Reise nach Indien: Kulturkompass fürs Handgepäck

November 19, 2013 by  
Erschienen unter Reisen: Aktuelle News

Reise nach Indien: Kulturkompass fürs Handgepäck

Kulturkompass fürs Handgepäck
Erscheinungsjahr: 2008
m. Abb.
Hobby/Freizeit
Gewicht: 243 gr / Abmessung: 19 cm
Hrsg. v. Riemenschneider, DieterIndien – ein Kontinent voller Geheimnisse und Gegensätze. Seit Jahrhunderten sucht Europa ihn zu ergründen. Hier kommen indische Autoren zu Wort und berichten über Glauben und Götter, über Räuber und Heilige, über Musik, Tanz und Handwerk, über Neureiche, Industriemagnaten und Kastenlose, über die Lage der Frauen, über die Umwä

Unverb. Preisempf.: EUR 6,69

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3 Responses to “Reise nach Indien: Kulturkompass fürs Handgepäck”
  1. K. Behrens sagt:
    52 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    3.0 von 5 Sternen
    Das Buch ist etwas veraltet und teilweise schlecht übersetzt, 27. Januar 2004
    Von Ein Kunde

    Ich kaufte das Buch um mich auf eine bevorstehende Indienreise vorzubereiten. (Bei der Suche nach „Indien“ in Amazon kam es ganz oben und die Rezensionen klangen ganz gut.) Und tatsächlich beinhaltet das Buch kürzere Beiträge zu Geschichte, Alltag, Kultur, etc. in Indien. Manche dieser Beiträge gehen nicht allzusehr bzw. nicht weit genug in die Tiefe, andere Beiträge hingegen sind fast schon zu „technisch“ (wenn es bei der Musik etwa um Fachausdrücke geht, die ich – wenn überhaupt – seit meinem Musikunterricht in der Schule nie mehr gehört habe). Aber das ist bei einem solchen Überblick wohl unvermeidlich.

    Mir fiel jedoch negativ auf, dass viele der „aktuellen“ Beiträge aus den 1970ern und 1980ern stammen, wobei es sich um Beschreibungen der (damaligen) „Gegenwart“ und nicht etwa geschichtliche Hintergründe handelt! (Texte von Gandhi oder Nehru sind natürlich älter, erfüllen aber auch eine andere Funktion.) Das mag darauf zurückzuführen sein, dass die Erstauflage des Buches schon 1986 auf den Markt kam und der Herausgeber die einzelnen Beiträge nur begrenzt aktualisiert hat. (Etwa nach Ayodhya.) In den vergangenen 20 Jahren hat sich jedoch gewiss einiges getan…

    Mir fiel auch noch negativ auf, dass die Texte anscheinend oftmals mit schneller (und billiger?) Feder übersetzt worden sind. Wenn man der Gebrauchsanweisung für einen Toaster anmerkt, dass sie nur notdürftig übersetzt wurde ist das nicht weiters schlimm, aber bei einem Buch das sich selbst als „Lesebuch“ bezeichnet, möchte ich eigentlich beim Lesen nicht immer wieder an komischen Formulierungen oder seltsamen Wortkonstrukten hängen bleiben denen man anmerkt, dass der Übersetzer sich wenig Mühe gab eine sinnvollen fließenden deutschen Text zu produzieren.

    Insgesamt ist es nicht unbedingt verlorene Zeit das Buch zu lesen, aber ein allzugroßer Gewinn ist es auch nicht (abgesehen von ein paar guten Artikeln). Dafür sind die Beiträge z.T. zu alt und holprig.

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  2. Anonymous sagt:
    49 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Eine kompakte interessante Einführung, 9. September 1999
    Von Ein Kunde

    „Shiva tanzt. Das Indien-Lesebuch“ wurde 1986 von Dieter Riemenschneider herausgegeben. Es ist ein hervorragendes Werk, welches mit einer Vielzahl von Einzelbeiträgen versucht, ein so vielfältiges, faszinierendes, widersprüchliches Land darzustellen. Das Indien-Lesebuch ist vor allem deswegen empfehlenswert, weil die Beiträge ausschließlich aus der Feder indischer Autoren und Autorinnen stammen. Unter ihnen befinden sich so bekannte Namen wie Mahatma Gandhi, Jawaharlal Nehru, Rabindranath Tagore, Sri Aurobindo, Kamala Das und Kushwant Singh. Die Texte sind in drei Bereiche unterteilt. Im Bereich ‚Erbe und Aufbruch‘ finden sich Beiträge zu Themen wie Religionen, Ayurveda-Medizin, Kastenwesen und Kolonialzeit. Im zweiten Teil geht es um ‚Indien heute‘. Die Beiträge beinhalten Themen wie Schuldknechtschaft, Adivasis (die Stammesbevölkerung), Slums und Großstädte, die Situation der Frauen und die indische Frauenbewegung. Im letzten Teil schließlich wird die Indische Kultur dargestellt, zum Beispiel Indiens Sprachvielfalt, Literatur, Filmwelt, Musik und Tanz betreffend. Zu empfehlen für alle, die einen unterhaltsamen, interessanten, informativen Einblick in das Land Indien suchen. Allerdings werden alle Themen nur angerissen – verständlicherweise bei knapp 300 Seiten. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)

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  3. Anonymous sagt:
    24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Ein Buch, das erklärt und Verständnis weckt!, 24. Januar 2003
    Von 

    „Shiva tanzt. Das Indien-Lesebuch“ hatten wir auf eine Indien-Reise mitgenommen. Ein fabelhaftes, sehr anspruchsvolles Buch, das viele Fragen beantwortet: Wie bestimmt der Hinduismus den Alltag der Gläubigen? Was ist das Geheimnis indischer Musik? Wie sieht der Tag einer Inderin aus, die auf einem Reisfeld arbeitet? … Bunte, anspruchsvolle Beiträge über das Land und seine Leute. Diese helfen uns Westler, diesen vielseitigen, faszinierenden Subkontinent in seinen schillernden Facetten zu verstehen. Einzig: Die Quellen für Zitate, Studien, Zahlen und Fakten sind leider ein wenig veraltet.

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